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Samstag, 2. März 2013

Schweinefilet auf Knoblauch-Pfeffer-Pesto

Zutaten:
für das Filet
1 Messerspitze Pfefferkörner
1 Messerspitze Korianderkörner
400 g Schweinefilet
Salz
1 Esslöffel Frittierfett
für die Pesto
2 Bund Petersilie
6 Knoblauchzehen
1 Teelöffel Pfefferkörner
1 Tasse Olivenöl
Salz

Zubereitung:
Für das Filet Pfeffer- und Korianderkörner im Mörser fein zerdrücken. Das Schweinefilet abspülen, trocken tupfen und mit der Würzmischung und etwas Salz einreiben. Das Fett in einer Pfanne erhitzen und das Schweinefilet darin von beiden Seiten etwa fünf Minuten braten. Das Filet aus der Pfanne nehmen und warm halten. Für die Pesto die Petersilie waschen und sehr klein hacken. Die Knoblauchzehen pressen und mit den Pfefferkörnern zu der Petersilie geben. Das Ganze mit Öl auffüllen, bis die Masse schwimmt, anschließend pürieren und kräftig mit Salz abschmecken. Das Filet in Scheiben schneiden und auf der Pesto servieren.

Kaum ein anderes Gewürz hat in der Geschichte so eindrucksvolle Spuren hinterlassen wie Pfeffer. Echter Pfeffer sind die Beerenfrüchte des immergrünen Pfefferstrauches, der ursprünglich in den feuchten Monsumwäldern Indiens beheimatet war, heute aber auch in Brasilien, Indonesien, Malaysia, auf Sri Lanka und Madagaskar angebaut wird. Die kugeligen Beerenfrüchte wachsen an Rispen, die den Johannisbeeren ähneln. Je nach Reifegrad sind die Beeren grün, rot oder gelb.

Sonntag, 18. November 2012

Die exotische Variante der beliebten Suppe

Zutaten:
2 mittlere Zwiebeln
2 rote Chilischoten
1/2 Esslöffel Butter
1 Hähnchenbrust mit Haut
500 g Tomaten
½ l Wasser
Pfeffer aus der Mühle
Hühnerbrühe (Instant)
Salz

Zubereitung:
Zwiebeln würfeln und mit zerkleinerten Chilischoten in der Butter anbraten. Hähnchenbrust zu den Zwiebeln geben und mit Wasser ablöschen. Tomaten häuten, zerkleinern und dem Fleisch beifügen. Das Ganze eine Dreiviertelstunde bei kleiner Flamme einkochen lassen bis die Suppe eine gute Konsistenz aufweist.
Die Hähnchenbrust herausnehmen und filetieren. Als Filetieren (auch filieren) bezeichnet man ein Vorbereitungsverfahren bei der Lebensmittelherstellung zur Entfernung ungenießbarer bzw. unerwünschter anhaftender Teile. Fleisch anschließend in kleinere Stücke teilen und wieder in die Suppe geben, diese mit Hühnerbrühe und Salz würzen. Noch heiß servieren.

Die unterschiedlichen Auffassungen bei der Zubereitung der Hühnersuppe sind nichts im Vergleich zu den Differenzen über die Wirkung der beliebten Suppe. Bei einem sind sich alle Vertreter der verschiedensten Ernährungs- und Lebensweisen aber einig: Die Hühnersuppe wirkt irgendwie. Nur wofür und/oder wann am besten? Spätestens da ist es dann vorbei mit der Harmonie. Während die Deutschen auf die Hühnersuppe als Wunderwaffe gegen Erkältungen und grippale Infekte schwört, ist ein solcher Einsatz in der traditionellen chinesischen Medizin verpönt. Dort heißt es nämlich, dass das Süppchen, da es kräftigend wirkt, den Erreger im Körper behält und deshalb auf keinen Fall bei Erkältungen eingesetzt werden soll.